Olli Dittrich


Dittrich, 3facher Grimmepreisträger (2 x „mit Gold“) ist Comedian, Autor, Schauspieler, Komponist, Texter, Multiinstrumentalist und Regisseur. Er gehörte zum Ensemble der Show „RTL Samstag Nacht“ (1993-1998), gestaltete mit Wigald Boning die preisgekrönte Rubrik „Zwei Stühle eine Meinung“ sowie das Musikduo „Die Doofen“ (1995/1996, 1,5 Mio verkaufter Tonträger, „Echo“-Award).

Von Okt. 1998 bis Feb. 2001 moderierte er die Außenwette bei „Wetten, dass..?“ im ZDF.

Im Kino war er u.a. in „Frau Rettich, die Czerni und ich“ (1998) oder Helmut Dietl „Late Show“ (1999) zu sehen. Es folgte eine 16teilige Reihe „Olli, Tiere, Sensationen“ im ZDF (2000-2001) sowie 6 Episoden der mehrfach ausgezeichneten Reihe „Blind Date“ mit Anke Engelke (2002 – 2005, wird fortgesetzt), der ersten filmischen Improvisation im deutschen Fernsehen.

2004 spielte er Joseph Goebbels in Jo Baiers ARD Spielfilm „Stauffenberg“. Ebenso hatte er immer wieder Auftritte in div. „Otto-Filmen“.

Seit Februar 2004 läuft im WDR live und ohne Drehbuch Dittrichs Reihe „Dittsche – Das wirklich wahre Leben“, für die er neben dem Grimme Preis mit Gold auch den Deutschen Fernsehpreis erhielt.

Seit Ende 2004 ist er mit der Band „Texas Lightning“ aktiv, die Deutschland beim Grand Prix 2006 vertrat und auf Deutschland Tournee ist. Das Top ten Album „Meanwhile, back at the Ranch“ wurde bereits vergoldet, die Single „No no never“ war 6 Wochen Nummer 1 in Deutschland und hat Platinstatus überschritten.

Im März 2011 brachte Olli Dittrich sein Buch „Das wirklich wahre Leben“ auf den Markt“, erschienen im Piper-Verlag. Daran angrenzend startete er im Herbst 2012 eine erfolgreiche Leseschau durch Deutschland.

2011 spielte er die Hauptrolle in dem Kinofilm „Die Relativitätstheorie der Liebe“ unter der Regie von Otto Alexander Jahrreiss. Am 5. September 2013 startete sein neuester Kinofilm „König von Deutschland“, hier ebenfalls in der Hauptrolle zusammen mit Veronica Ferres. Regie führte David Dietl.

Im Mai 2013 startete die ARD Olli Dittrich‘s „Frühstücksfernsehen“, im Dezember 2014 ging’s weiter mit Olli Dittrich’s „Das TalkGespräch“, jetzt im Juni ging „Schorsch Aigner, Der Mann, der Franz Beckenbauer war“ auf Sendung.